
Auf einer Pressekonferenz im Hessischen Landtag stellten wir heute unseren Entwurf für ein "Pro-Choice"-Gesetz vor.
Auch wir hatten am 28. März 16 Teilnehmerinnen des Girls' Day zu Gast.
In der Tarifauseinandersetzung für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen fanden heute in Wiesbaden, Darmstadt, Marburg und Kassel Warnstreiks statt. Wir zeigten uns dabei solidarisch mit den Streikenden und nahmen an der Demonstration in Wiesbaden teil.
Auf Einladung der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung besuchten wir heute deren Räumlichkeiten in Wiesbaden. Die Stiftung verwahrt einen bedeutenden Teil des nationalen Filmerbes: insgesamt rund 6000 Filme, vor allem aus der Zeit von 1920 bis 1960. Wir bekamen einen informativen Einblick in deren Arbeit, was vir allem die Digitalisierung und Restauration alter Filme betrifft.

Weltweit gingen heute wieder Schüler*innen im Rahmen der "Fridays-for-Future"-Bewegung auf die Straße. Auch in Hessen beteiligten sich 10.000 Schüler*innen an den Klimastreiks.
Wir haben einen Antrag eingebracht, der den Landtag auffordert, ein klares Zeichen für Frieden und Abrüstung und für ein Verbot von Atomwaffen zu setzen. Dazu erklärt friedenspolitscher Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag>
Welche Chancen hat die Opposition, Erdogan zu stoppen?
Volles Haus im Türkischen Volkshaus in Frankfurt: Sinan Önal, HDP-Repräsentant in Deutschland, Nazan Üstündag von „Academics for Peace“ und Jan Schalauske, europapolitischer Sprecher der Linksfraktion im hessischen Landtag, diskutierten in Frankfurt über die anstehenden Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei und über Strategien gegen das Erdogan-Regime.
Kinder klettern auf Kriegsgerät, am Glücksrad gibt es Geschenke und nebenan gibt es ‚Karrieretipps‘ von der Bundeswehr? Wir sagen: Nicht in unserem Namen! Soldat ist kein Beruf wie jeder andere und ein Volksfest soll dem Frieden und der Völkerverständigung dienen, nicht der Rekrutierung und Imagewerbung für die Armee. Daher fand heute eine Kundgebung auf dem Hessentag in Korbach statt, auf der wir mit anderen nordhessischen Friedensfreunden forderten: Kein Werben für‘s Sterben!