Politikfelder

Privatisierung/Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP oder PPP)

200 privatisierungDer Verkauf öffentlicher Einrichtungen und Betriebe private Betreiber richtet sich gegen die große Mehrheit der Bevölkerung. DIE LINKE lehnt die Privatisierung von Stadtwerken, Krankenhäusern, Wasserbetrieben, Müllabfuhren und vielen anderen öffentlichen Dienstleistungen grundsätzlich ab. Jede Privatisierung bedeutet auch einen Abbau von Demokratie, weil demokratisch gewählte Parlamente keinen Einfluss mehr auf die Tätigkeit der privatisierten Einrichtung haben. Hunderttausende Arbeitsplätze wurden in Europa durch Privatisierungen vernichtet. Die verbliebenen Arbeitsplätze werden schlechter entlohnt, sind unsicher, und der soziale Standard sinkt. Öffentliche Daseinsvorsorge gehört in die öffentliche Hand und unter demokratische Kontrolle.

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Armut

200 Armut Fotolia 61721499Armut bekämpfen: Lebensqualität und Würde für alle Menschen

Hessen ist ein reiches Land und trotzdem gibt es Armut. 300.000 Beschäftigte arbeiten in Hessen zu Niedriglöhnen. Prekäre Arbeitsverhältnisse, Leiharbeit und Minijobs breiten sich immer weiter aus und verdrängen reguläre Beschäftigung. Laut amtlicher Statistik lebt fast jedes fünfte Kind und fast jeder vierte Jugendliche in Hessen in Armut, hier liegt Hessen über dem Durchschnitt der westdeutschen Länder.

   

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Wirtschaft

200 finanzenLandes- und Bundesregierung verfolgen eine einseitig auf Export orientierte Strategie in der Wirtschaftspolitik. Die Ergebnisse dieser Strategie sind sinkende Reallöhne, Ansteigen der Armut und Schwächung der Binnenkonjunktur. International sind  durch die rücksichtslose Förderung der deutschen Exportindustrie dramatische Ungleichgewichte entstanden, die in der Euro-Krise sichtbar werden.

  

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Umfairteilen

200 umfairteilenHessen ist ein reiches Land. Sein Reichtum beruht auf der Arbeitsleistung von Millionen Menschen. Die Früchte dieser gemeinsamen Arbeit sind aber nicht gerecht verteilt. Ein Drittel der Bevölkerung besitzt nichts – außer Schulden. Das reichste Prozent der Bevölkerung besitzt mehr als ein Drittel des Gesamtvermögens. Diese „Superreichen" besitzen ein Vielfaches dessen, was sie zum Leben brauchen. Wir wollen eine Vermögensumverteilung, die die Gesellschaft sozial gerechter macht. Damit wollen wir die Fehlentwicklung der letzten Jahrzehnte korrigieren.

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TTIP

200 ttipDIE LINKE unterstützt die Proteste gegen das transanlantische Freihandelsabkommen (TTIP) und vergleichbare Abkommen wie CETA und TISA. Durch die Abkommen sollen sogenannte ‚nichttarifäre Handelshemmnisse', im Klartext: soziale und ökologische Standards sowie Verbraucherschutzregelungen, beseitigt werden. Bislang wurden die Verhandlungen hinter verschlossenen Türen, dafür unter intensiver Beteiligung von Wirtschaftsverbänden geführt. Die angestrebte "Harmonisierung" von Standards im Interesse der Wirtschaft bedeutet nichts anderes, als gesetzliche Vorschriften in allen Wirtschafts- und Lebensbereichen auf das jeweils niedrigste Niveau zu senken.

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Mindestlohn

200 MindestlohnDer gesetzliche Mindestlohn stärkt die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und schützt sie zumindest vor den schlimmsten Niedriglöhnen. Die Zahl der Minijobs ist in Hessen seitdem rückläufig. In den betroffenen Branchen steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse an. Das ist ein Beweis dafür, dass die Einführung des Mindestlohns ein Erfolg gewesen ist.

 
 

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Medien

200 medienMedien interpretieren und verändern die Welt. Wer sie besitzt, kann Politik beeinflussen und kontrollieren. Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Film, Radio, Fernsehen und Internet sind die Massenmedien der Gegenwart. Information, Kommunikation und Unterhaltung prägen die Kultur und sind Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie.

  
 
 

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Kassel-Calden

200 caldenDer Ausbau des Regionalflughafens Calden bei Kassel wurde von CDU, FDP und SPD als angebliche Strukturförderung für Nordhessen betrieben. Der Flughafen ist ein Millionengrab geworden. Es gibt keine Fluggesellschaften, die den Flughafen anfliegen. Die Kosten für den Bau sind mit 280 Mio. € deutlich höher ausfallen als vor Baubeginn geplant. Die dauernden Verluste des Flughafenbetriebs in Millionenhöhe sind strukturell bedingt, waren vorhersehbar, werden dauerhaft bleiben. DIE LINKE setzt sich für die Rückstufung des Flughafens zu einem Luftlandeplatz ein.

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Petition unterzeichnen:

240 wir fordern bauen in hessen nur noch barrierefrei
Die Fraktion DIE LINKE. Im Hessischen Landtag
unterstützt die Petition des VdK und ruft zur Unterzeichnung auf!
zur Petition

NSU-Ausschuss:

240 NSU Broschuere
DIE LINKE stellt ihr Sondervotum und außerdem bisher geheim gehaltene Dokumente vor!

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Download:

200 ruestungsatlas

Download: Haushalt 2018/19

haushaltsbrosch 18 19