Marjana Schott
schied zum Ende der 19.Legislaturperiode aud dem Landtag aus.
Die Fraktion dankt Ihr für Ihren langjährigen parlamentarischen Einsatz.
Pressemitteilungen
Mehr Pflegekräfte sind gut für uns alle
Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai erklärt Marjana Schott, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:
„Der Internationale Tag der Pflege wird mit vielen Aktionen vor und in Krankenhäusern sowie Pflegeeinrichtungen sowie mit Abendveranstaltungen begangen – und das ist gut so. Denn die Aufmerksamkeit auf diese wichtige Arbeit, die leider unterbezahlt ist und zu wenig wertgeschätzt wird, muss deutlich höher werden.
Laut ver.di fehlen allein in den Krankenhäusern ungefähr 162.000 Stellen. Beschäftigte schreiben deshalb täglich bundesweit hunderte Überlastungsanzeigen, ohne dass sich etwas ändert. 74 Prozent der Pflegekräfte geben an, dass sie ihren Beruf bei den derzeitigen Arbeitsbedingungen nicht bis zur Rente ausüben können.
Wir brauchen dringend eine gesetzliche Personalbemessung, die regelt, wie viele Patientinnen und Patienten auf eine Pflegekraft kommen dürfen. Der Durchschnitt ist in Deutschland fast doppelt so hoch wie in der Schweiz. Das muss deutlich besser werden, um eine bessere Pflege zu ermöglichen und Hygieneprobleme in den Griff zu bekommen.“
Leider seien weder Landes- noch Bundesregierung gewillt, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen besser zu finanzieren. Erfreulich sei jedoch, dass sich Pflegekräfte zum Beispiel an der Charité in Berlin oder aktuell im Saarland gemeinsam mit Gewerkschaften in Tarifverhandlungen für bessere Personalausstattung einsetzten, so Schott. Dies erhöhe den Druck auf die Politik für eine gute Versorgung und mehr Personal in Gesundheit und Pflege und verdiene unser aller Unterstützung.
Schott: „Mehr Pflegekräfte sind gut für uns alle.“
Hinweis: Infos zu den Aktionen > www.facebook.com/mehrPersonal
„Der Internationale Tag der Pflege wird mit vielen Aktionen vor und in Krankenhäusern sowie Pflegeeinrichtungen sowie mit Abendveranstaltungen begangen – und das ist gut so. Denn die Aufmerksamkeit auf diese wichtige Arbeit, die leider unterbezahlt ist und zu wenig wertgeschätzt wird, muss deutlich höher werden.
Laut ver.di fehlen allein in den Krankenhäusern ungefähr 162.000 Stellen. Beschäftigte schreiben deshalb täglich bundesweit hunderte Überlastungsanzeigen, ohne dass sich etwas ändert. 74 Prozent der Pflegekräfte geben an, dass sie ihren Beruf bei den derzeitigen Arbeitsbedingungen nicht bis zur Rente ausüben können.
Wir brauchen dringend eine gesetzliche Personalbemessung, die regelt, wie viele Patientinnen und Patienten auf eine Pflegekraft kommen dürfen. Der Durchschnitt ist in Deutschland fast doppelt so hoch wie in der Schweiz. Das muss deutlich besser werden, um eine bessere Pflege zu ermöglichen und Hygieneprobleme in den Griff zu bekommen.“
Leider seien weder Landes- noch Bundesregierung gewillt, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen besser zu finanzieren. Erfreulich sei jedoch, dass sich Pflegekräfte zum Beispiel an der Charité in Berlin oder aktuell im Saarland gemeinsam mit Gewerkschaften in Tarifverhandlungen für bessere Personalausstattung einsetzten, so Schott. Dies erhöhe den Druck auf die Politik für eine gute Versorgung und mehr Personal in Gesundheit und Pflege und verdiene unser aller Unterstützung.
Schott: „Mehr Pflegekräfte sind gut für uns alle.“
Hinweis: Infos zu den Aktionen > www.facebook.com/mehrPersonal


